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ZIM-Projekte des Jahres

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) verhilft einer Vielzahl unterschiedlichster Ideen aus dem Mittelstand zum Durchbruch. Auf dem Innovationstag Mittelstand am 11. Juni 2026 in Berlin-Pankow wurden drei innovative mittelständische Unternehmen und ein Innovationsnetzwerk für die erfolgreiche Arbeit und Nutzung der Ergebnisse von im ZIM geförderter Forschung und Entwicklung mit einer Urkunde der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie geehrt.
 

Das sind die ZIM-Projekte des Jahres 2026!

ZIM-Projekte des Jahres 2026

ZIM-EINZELPROJEKT DES JAHRES

SINOVO health solutions GmbH

Das Unternehmen SINOVO health solutions GmbH hat ein Assistenzsystem entwickelt, das Diabetesdaten automatisiert auswertet und leitlinienbasierte Therapieempfehlungen bereitstellt. Die Software analysiert Informationen innerhalb weniger Sekunden und hilft so Ärztinnen und Ärzten, komplexe Behandlungssituationen schneller zu bewerten.

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ZIM-HANDWERKSPROJEKT DES JAHRES

KTB Holzbearbeitung

In kleinen Werkstätten lackieren Instrumentenbauer bisher meist händisch, was zu längeren Bearbeitungszeiten führt. In einem ZIM-Förderprojekt hat das Unternehmen KTB Holzbearbeitung ein neues Verfahren zur Lackierung von Streichinstrumenten entwickelt. Es ermöglicht eine deutlich schnellere und reproduzierbare Bearbeitung kleiner und mittlerer Instrumenten-Serien.

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ZIM-KOOPERATIONSPROJEKT DES JAHRES

A. Liersch GmbH, css-elektronik Computersysteme Dr. Schmidt GmbH, Helmut-Schmidt-Universität Universität der Bundeswehr Hamburg

Im Rahmen eines ZIM-Forschungs- und Entwicklungsprojekts entstand ein neuartiges System zur intelligenten Überwachung von Fadenführung und -verbrauch in der industriellen Nähproduktion. Visuell nicht erkennbare Nahtfehler bei sicherheitskritischen Artikeln wie Gurten, Airbags oder Fallschirmen lassen sich damit sicher identifizieren.

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ZIM-NETZWERK DES JAHRES

META – Manufacturing 4.0 durch Entwicklung und Transfer progressiver Automatisierungslösung

Im globalen Wettbewerb steigen die Erwartungen an Qualität, Flexibilität und Preise in der industriellen Fertigung stetig. Das ZIM-Innovationsnetzwerk META verknüpft intelligente Automatisierungslösungen aus dem Bereich Industrie 4.0 mit praxistauglicher Fertigungstechnik. Ziel ist es, Prozesse, Produkte und Dienstleistungen digital weiterzuentwickeln und mittelständische Produktionsunternehmen fit für künftige Anforderungen zu machen.

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Rückblick

ZIM-Projekte des Jahres 2025

ZIM-EINZELPROJEKT DES JAHRES

DELTA Engineering & Chemistry GmbH

In der EU ist der Einsatz von Chromschwefelsäure für die galvanische Beschichtung aufgrund von Gesundheitsrisiken stark eingeschränkt. Das Unternehmen DELTA Engineering & Chemistry GmbH hat ein nachhaltiges Verfahren zur Vorbehandlung von Kunststoffteilen entwickelt, das Ozon als Oxidationsmittel nutzt und lediglich Sauerstoff anstelle von schädlichen Nebenprodukten hinterlässt.

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ZIM-HANDWERKSPROJEKT DES JAHRES

Krehle GmbH

Im Metallleichtbau wird maßgefertigte Fassadengestaltung stark nachgefragt. In einem Kooperationsprojekt aus dem ZIM-Innovationsnetzwerk NawaMe konnte ein neues Umformverfahren entwickelt werden, das einteilige, individuell gerundete Metallpro­file ermöglicht. Dies eröffnet neue gestalterische Möglichkeiten und erhöht gleichzeitig Produktion und Umsatz des beteiligten Unternehmens.

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ZIM-KOOPERATIONSPROJEKT DES JAHRES

Sandmaster Gesellschaft für Spielsandpflege und Umwelthygiene mbH, BGS Strate Wasserhochdruck GmbH

Werden Untergründe im Außenbereich maschinell mit Wasser gereinigt, ist das angefallene Schmutzwasser häufig mit Mikroplastikpartikeln, organischem Material und anderen Schadstoffen belastet. Solche Abwässer mussten bisher als Sondermüll entsorgt werden. Mit der aus einer ZIM-Kooperation hervorgegangenen mobilen Filtertechnologie kann das Wasser vor Ort gereinigt und unmittelbar wiederverwendet werden.

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ZIM-NETZWERK DES JAHRES

UtBr - Umwelttechnologie und Bodenrekultivierung

Im internationalen ZIM-Innovationsnetzwerk „Umwelttechnologie und Bodenrekultivierung (UtBr)“ werden innovative Lösungen für einen nachhaltigen und ressourcenef­fizienten Umgang mit der Umwelt entwickelt. Besonderer Fokus liegt dabei auf der Rekultivierung belasteter Böden, zum Beispiel von Bergbaufolgelandschaften.

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